Jan
11
2015

Die CEA ernannte LG zudem zum 4K Ultra HD-Partner der International CES 2015

Die CEA ernannte LG zudem zum 4K Ultra HD-Partner der International CES 2015

Die CEA ernannte LG zudem zum 4K Ultra HD-Partner der International CES 2015

LG Electronics (LG) hat bei der International CES 2015 in Las Vegas eine nie dagewesene Anzahl von insgesamt 41 Auszeichnungen erhalten, angeführt von LGs “Show-Stopper”, dem G Flex2 Smartphone. Daneben erhielt LG vor allem für die fantastischen neuen 4K OLED TVs und das revolutionäre TWIN Wash System mit integrierter Mini-Waschmaschine hohes Lob von weiten Teilen der amerikanischen Presse und konnte sich zudem zehn CES Innovation Awards von der Consumer Electronics Association (CEA) in den Bereichen Home Entertainment, Home Appliance und Mobilgeräte sichern. Die CEA ernannte LG zudem zum 4K Ultra HD-Partner der International CES 2015.

“Alle unsere Produkte verkörpern unser Versprechen, Innovationen für ein besseres Leben zu bieten”, sagte William Cho, Präsident und CEO von LG Electronics USA. “Dieses Versprechen ist die Grundlage der vielen neuen LG Produkte, die wir während der bemerkenswerten Woche in Las Vegas vorgestellt haben. Die erhaltene Anerkennung bestätigt unsere Verpflichtung zur Exzellenz und spornt uns an, den Innovationsstandard auch in den Jahren nach 2015 weiter zu erhöhen.”

41 Auszeichnungen

Insbesondere das neue LG G Flex2 stahl anderen Neuvorstellungen vielerorts die Show und wurde ein Highlight der Messe. Bereits mit der ersten Auflage sorgte des G Flex durch sein innovatives Design und außergewöhnlichen Ideen für internationale Erfolge und überaus positive Resonanz. Mit weiter entwickelter Formensprache und fortschrittlichster Technologie überzeugte das G Flex2 die Fachpresse vor Ort und bescherte dem Smartphone insgesamt zwölf verschiedene Auszeichnungen.

Die CEA ernannte LG zudem zum 4K Ultra HD-Partner der International CES 2015

Ebenfalls großen Zuspruch erhielt LG für seine vorgestellten 4K OLED TV-Modelle, die alles in allem neun verschiedene Auszeichnungen bekamen. Die sieben neuen Modelle mit LGs proprietärer WRGB-Technologie werden in flexibler, gebogener und flacher Ausführung angeboten werden und stellen nach wie vor eine Klasse für sich dar. Sie bieten Zuschauern ein völlig neues Seherlebnis durch höchste Bildqualität mit perfekten Schwarztönen und Farben.

Daneben wurde das revolutionäre LG Twin Wash System dreimal vom Fachpublikum als Highlight ausgezeichnet. Das System macht es möglich, in einer Mini-Waschmaschine in Schubladenform gleichzeitig mit dem Hauptwaschgang eine weitere Ladung zu reinigen.

In den vergangenen zehn Jahren wurde LG von der CEA mit mehr als 150 CES Innovation Awards bedacht, im Jahr 2015 allein erhielt die Marke zehn Preise in vier verschiedenen Kategorien. Im dritten Jahr in Folge kürte man LGs OLED-TVs und Premium-G-Serie Smartphones erneut mit CES Innovation Awards, zudem wurden auch LG Haushaltsgeräte wie der Smart HOM-BOT Square Robotstaubsauger und LGs innovative Kühl-Gefrier-Kombi-Serien ausgezeichnet.

Jan
10
2015

LG presents: 4K-Fernseher verwirrt Hunde und Katzen

Jan
9
2015

Audi-Smartwatch von LG kommt mit WebOS

LGs Audi-Smartwatch verzichtet auf Android Wear und setzt auf WebOS.

LGs Audi-Smartwatch verzichtet auf Android Wear und setzt auf WebOS.

Bei Audis Präsentation auf der CES standen nicht nur die Autos im Rampenlicht. Aufmerksamen Beobachtern war aufgefallen, dass der Technikchef des Unternehmens mithilfe einer bislang unbekannten LG-Smartwatch ein selbstfahrendes Auto auf die Bühne beordert hatte. Mittlerweile ist über das Wearable mehr bekannt: Es handelt sich um die erste Uhr mit WebOS.

Bewegte Geschichte

Die Geschichte des Betriebssystems, das einst von Palm entwickelt worden war, ist eine bewegte. Mit der Übernahme von Palm durch Hewlett-Packard landete auch die Software dort. Mit dem TouchPad wollte man das System auf Tablets etablieren, doch nach einem enttäuschenden Verkaufsstart wurde das Experiment jäh beendet und der Restbestand an Geräten in einem “Fire Sale” zu Niedrigpreisen abgegeben.

Schließlich landeten die proprietären Teile des Systems, mittlerweile in Weiten Teilen quelloffen geführt als “Open WebOS”, bei LG. Rund um die Ausstattung von SmartTVs soll es jedoch zu großen internen Konflikten gekommen sein, die einige Entwickler nicht mehr erdulden wollten. Im Sommer 2014 tauchten Berichte auf, wonach das Projekt bei LG im Begriff sei zu scheitern.

Vom Gerücht zur Uhr

Dann wurde um Oktober bekannt, dass LG an einer WebOS-Smartwatch arbeiten soll. Ein Gerücht, um das es bis vor kurzem still geworden ist. Nun allerdings ist sie da und hat bei The Verge einen guten Ersteindruck hinterlassen.

Äußerlich sieht das Wearable mit rundem Display der G Watch R ähnlich, ebenfalls einer LG-Smartwatch, die aber mit Android Wear ausgestattet ist. Obwohl die Uhr Audi-Branding trägt, reduzieren sich die Beiträge des Automobilkonzerns auf eine entsprechendes Watchface und eine App zur Aufsperrung des Wagens per NFC.

Das Interface erweist sich als erstaunlich ausgereift. Ästhetisch ist es gut an die Verhältnisse eines runden Bildschirms angepasst, durch die App-Liste steuert man im Kreis. Auch der Kalender und das Menü für die wichtigsten Einstellungen sind derart angelegt. Der Praktikabilität halber hat man jedoch beim Dialer auf ein Wählrad verzichtet.

Mit 3G-Anbindung

Laut Android Central beherrscht die Uhr Datenfunk, kann also ihren Funktionsumfang auch ohne Smartphone entfalten. Dazu finden sich auf dem Gerät auch ein Musikplayer und eine Fitness-App, die mit einem Pulssensor zusammenarbeitet, womit LG also ein ähnliches Konzept verfolgt wie Samsung bei der Gear S.

Im Dunklen bleiben derweil Veröffentlichungsdatum und Preis der Uhr mit der Modellbezeichnung “LG-120WL”, die noch gar nicht offiziell vorgestellt wurde. Weitere Details dürften angesichts der anscheinend weit fortgeschrittenen technischen Entwicklung aber nicht all zu lange auf sich warten lassen.

Bis zur Marktverfügbarkeit der Uhr könnte es aber noch länger dauern. Laut einem Bericht des Wall Street Journal, der sich auf Insiderangaben bezieht, ist damit erst 2016 zu rechnen.