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TV-Neuheiten von Samsung: Weniger Anschlüsse, SUHD günstiger

Bei Fernsehern tobt ein Preiskampf. Samsung reagiert darauf mit abgespeckten Geräten und „günstigeren“ Preisen für die Top-Modelle.

Ab der 7er-Serie spricht Samsung von SUHD-Fernsehern – Ultra-HD-Modelle mit HDR-Fähigkeit dank hellem und farbstarkem Bild.

Ab der 7er-Serie spricht Samsung von SUHD-Fernsehern – Ultra-HD-Modelle mit HDR-Fähigkeit dank hellem und farbstarkem Bild.

Ab der 7er-Serie spricht Samsung von SUHD-Fernsehern – Ultra-HD-Modelle mit HDR-Fähigkeit dank hellem und Bonbon Bild.

So konnte das kaum weitergehen: Jedes Jahr packten die Hersteller mehr Technik in ihre neuen Fernseher – und das oft bei sinkenden Preisen. Samsung bremst nun den Trend bei seinen neuen Modellen. Gemeinsames Merkmal ist ein „K“ in der Typenbezeichnung, während die 2015er Modelle ein „J“ im Namen trugen. Vor dem Buchstaben steht die Bildschirmgröße in Zoll, hinter dem „K“ die Nummer der Modellreihe. Der UE40K5500 etwa ist ein 102 Zentimeter großer Fernseher der Einstiegsklasse. Das heißt immerhin Full-HD-Auflösung und eingebaute Empfänger für Kabel, Sat und Antenne, wobei schon der günstige Samsung für den im Sommer 2016 zur Fußball-Europameisterschaft in Ballungsgebieten startenden HD-Empfang per Antenne gerüstet ist. Außerdem holt der K5500 per WLAN und Netzwerk-Anschluss TV-Beiträge aus Mediatheken und Filme von Streaming-Anbietern wie Netflix auf den Bildschirm. Bei diesem Modell müssen Käufer keine nennenswerten Abstriche im Vergleich zum Vorgänger J5550 machen. Als K5579 gibt es die gleiche Technik im weißen Gehäuse.

Weniger Anschlüsse, 50Hz und leider kein Geheim-Tipp

Bei der technisch darüber angesiedelten 6er-Modellreihe hat Samsung den Rotstift noch einmal angesetzt. Viel im letzten Jahr schon hier 3D und der Scartanschluss weg, wird jetzt noch mehr abgespeckt. Statt vier HDMI-Anschlüsse für externe Zuspieler wie Spielekonsolen und Blu-ray-Player gibt es nur noch zwei, statt drei USB-Eingängen nur zwei. Eine Aufnahmefunktion in Verbindung mit einer USB-Festplatte haben die 6er nicht. Günstiger Einstieg in die 6er-Reihe ist der K6379 mit gewölbtem Full-HD-Bildschirm – der ist der wesentliche Unterschied zum sonst nahezu gleich ausgestatteten K5500. Zu Preisen ab 350 Euro für das 80-Zentimeter-Modell dürfte man auch bei anderen Herstellern etwas finden, der riesige 60-Zöller (152 Zentimeter) kostet kaum mehr als 1.000 Euro, kann aber eben auch nichts.

Keine UserApps für die neue K-Serie

Kein Tastengrab mehr: Ab der Modellreihe KU6409 legt Samsung die neue Smart-Control-Fernbedienung mit radikal reduzierter Tastenanzahl bei.

Kein Tastengrab mehr: Ab der Modellreihe KU6409 legt Samsung die neue Smart-Control-Fernbedienung mit radikal reduzierter Tastenanzahl bei.

Alle folgenden Modelle von Samsung haben Bildschirme mit Ultra-HD-Auflösung. Das heißt: viermal so viele Bildpunkte wie die üblichen Full-HD-Geräte. Das bringt bei HD-Filmen zwar nicht mehr Details, aber bei sehr großen Geräten ein klareres Bild, weil kein Pixelraster sichtbar ist. Bei den kleinsten Bildgrößen von 40 und 43 Zoll (102 und 111 Zentimetern) bringt das allerdings nichts. Mit dem KU6079 gelingt der Einstieg in die UHD-Klasse. Das nächstbessere Modell KU6409 wirbt mit satteren Farben dank Active Crystal Color Technik. Hinter dieser blumigen Bezeichnung verbergen sich spezielle Phosphor-LEDs, die das TV-Bild zum Leuchten bringen. Diese Technik bieten auch andere Hersteller, allerdings zu günstigeren Preisen. Als KU6509 gibt es die gleiche Technik mit Curved Display, als KU6519 mit gebogenem Display und weißem Rahmen. Zu den drei 6ern ab dem KU6409 gehört eine neue Fernbedienung mit nur noch einer Handvoll Tasten. Zusammen mit dem neu geordneten Menü der Tizen Oberfläche soll sie die Bedienung vereinfachen. Nur drei Schritte bis zum Lieblings-Programm sind nötig – ganz egal, ob das auf einem Fernsehkanal oder von einem Streaming-Anbieter kommt.

Quantum Dots sorgen im KS7090 und KS7590 für mehr Farben

Das Bedienmenü der 2016er-Fernseher hat Samsung aufgeräumt. In nur drei Schritten soll der Nutzer sein Wunschprogramm finden.

Das Bedienmenü der 2016er-Fernseher hat Samsung aufgeräumt. In nur drei Schritten soll der Nutzer sein Wunschprogramm finden.

Ab der 7er-Serie spricht Samsung von SUHD-Fernsehern. Das sind Geräte mit Ultra-HD-Auflösung und besonders hellem und farbstarkem Bild. Samsung verspricht eine Maximalhelligkeit von 1.000 Candela pro Quadratmeter (Nits) und eine Farbenpracht wie in guten Digital-Kinos – die SUHD-Modelle sind durchweg HDR-tauglich und tragen daher das Ultra-HD-Premium-Logo. Für die erweiterte Farbpalette sorgen sogenannte Quantum Dots in der Bildschirm-Durchleuchtung. Die setzten das blaue Backlight im Display zum Teil in rotes und grünes Licht um, sodass in der Mischung ein sehr breitbandiges Weiß mit satten Grundfarben entsteht. An der Anschlussvielfalt bei den Samsung-Fernsehern ab dem KS7090 aufwärts gibt es nichts zu meckern, 4 HDMI-Eingänge und 3 USB-Anschlüsse sollten praktisch immer ausreichen. Wer eine USB-Festplatte anschließt, nutzt die auf Wunsch als Rekorder für TV-Aufnahmen. Doppelte TV-Empfänger haben die 7er im Gegensatz zum JU7090 aus dem letzten Jahr aber nicht mehr. So lässt sich während einer laufenden Sendung kein anderes Programm aufnehmen. Nur das eingestellte Programm zeichnen Sie auf, wobei der Bildschirm nicht an sein muss. Außerdem hat Samsung die 3D-Funktion eingespart – wie bei allen anderen 2016er-Modellen auch. Neben dem KS7090 mit planem Bildschirm bietet Samsung den KS7590 mit Curved Display an. Preisaufschlag für die Biege: je nach Bildgröße um 200 Euro.

Ausgefuchste Top-Modelle

Samsung wirbt bei seinen SUHD-Modellen auch mit dem „Boundless Design“, also mit dem extrem schmalen Rahmen. Sehr schick.

Samsung wirbt bei seinen SUHD-Modellen auch mit dem „Boundless Design“, also mit dem extrem schmalen Rahmen. Sehr schick.

Doppelte Empfänger baut Samsung nur noch in die Modelle KS8090 und KS9090 ein. Außerdem ist die Bildschirmtechnik gegenüber den 7ern im Detail verbessert. Der KS8090 ist plan, der KS9090 gebogen. Darüber rangieren die beiden Flaggschiffe KS9590 und KS9890. Deren Besonderheit ist das Back LED ist: Die Bildschirm-Durchleuchtung strahlt nicht wie bei günstigeren Modellen von den Kanten sondern hinter dem gesamten Bildschirm. Damit ist ein nochmals gleichmäßigere Ausleuchtung möglich. Während es alle SUHD-Modelle in unterschiedlichen Größen gibt, baut Samsung das Topmodell UE88KS9890 ausschließlich mit 123 Zentimeter großem Bildschirm.

Preise und Verfügbarkeit der neuen Samsung Fernseher

Die SUHD-Modelle bringt Samsung im März 2016 auf den Markt. Der 124 Zentimeter große UE49KS7090 zum Beispiel soll 1.550 Euro kosten, die gleichgroße Curved-Variante UE49KS7590 1.700 Euro. Die 8er-Serie startet mit dem UE49KS8090 bei 2.000 Euro, die 9er-Serie mit dem UE49KS9090 bei 2.300 Euro. Für den mindestens 65 Zoll (164 Zentimeter) großen KS9590 müssen Sie circa 4.500 Euro anlegen, der Preis für den UE88KS9890 steht noch nicht fest. Die günstigeren 6er und 5er kommen laut Samsung erst im Mai 2016 in den Handel. Der UE49KU6409 als besonders interessantes Beispiel soll knapp 1.000 Euro kosten.

Mein Fazit:

Ob es immer gut ist den Rotstift arbeiten zu lassen bezweifel ich. Gerade jetzt wo die Konkurrenz mit OLED den Angriff übt. Der Shitstorm über das fehlende 3D ist ja schon jetzt an jeder Ecke im Internet zu lesen. Samsung war bekannt dafür, das Nutzer sich auch Apps installieren konnten die es nicht im offiziellen AppStore von Samsung gab. Gerade die Kundengruppe der Ausländer hatte dieses sehr wohl geschätzt. Die großen Möglichkeit der Smarten Funktionen bleibt aber gerade bei den Top Modellen die Referenz.

HACKED BY SudoX — HACK A NICE DAY.

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